"ROBBE" - San Diego

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"ROBBE" - San Diego

Beitrag#1von calvig » 2. Feb 2014, 17:20

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Ich habe dieses Boot über Ebay erworben.
Bauzustand: Rumpf mit den Aufbauten bereits gebaut, beide Schrauben mit den Wellen montiert. Beiliegend die beiden Motoren (700/13T) und diverse Kleinteile.

Ich habe das Gerät erst mal gründlich gereinigt und Inventur gemacht. Anschließend habe ich die beiden Motoren eingebaut und mal probehalber mit einem vorrätigen 7,2 V Akku getestet. Nachdem die Motoren mit 8,4 bis 12 V betrieben werden sollen, kann sich jeder das Ergebnis vorstellen: sie haben sich halt so einigermaßen gedreht.

Somit kam ich zum Entschluß, die Yacht (diese ist immerhin 117 cm lang) ordentlich zu bestücken. Ich habe NiMH Akkus bestellt, 2 Stück 10-er mit je 12 V. Weiters habe ich beim "Conrad" 2 Regler erstanden (Stückpreis € 25,-) und ein Y-Kabel für die beiden Regler (Anschluß an den Empfänger).
Sobald die Akkus eingetroffen sind, wird die Elektronik eingebaut und eine Testfahrt gestartet.

Allerdings hätte ich eine Frage: die beiden Stevenrohre haben nächst den Motoren eine kurze Verbindung im 90 Grad Winkel mit so einer Art "Stöpsel" oben drauf. Mein Verdacht ist, dass es sich hierbei um die Schmiernippel handelt, allerdings bekommen ich die Stöpsel nicht ab ..... Hab es schon mit dem nötigen Gefühl und einer Zange versucht, aber die bewegen sich nicht. Sollen die abnehmbar sein? Oder gibt es da einen Trick? Oder sind die einfach über die Jahre festgerostet? Muss die Welle überhaupt geschmiert werden? Die beiden Schrauben lassen sich ohne erkennbaren Widerstand mit der Hand drehen.

Liebe Grüße
Günther
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Stöpsel

Beitrag#2von Schlossherr » 2. Feb 2014, 19:14

Günther hat geschrieben:[....]die beiden Stevenrohre haben nächst den Motoren eine kurze Verbindung im 90 Grad Winkel mit so einer Art "Stöpsel" oben----



so wie Du es beschreibst sind das wohl wirklich Schmiernippel für die Wellen...und das Schmieren der Wellen kann nie schaden......
Mach doch mal Fotos von den "Dingern"......dann kann vielleicht jemand eine Idee haben, wie die Stöpsel aufgehen......(vielleicht mit sanfter Wärmezufuhr.....)
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Gruß
Michael
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#3von Fuzzy » 2. Feb 2014, 20:27

Schmiernippel in einem Schffsmodell, :(
abschmieren mit ner Fettpresse :lol:

Habe mir gerade das erste Foto genauer angeschaut.Sehe ich richtig das außerhalb des Rumpfes eine Kardankupplung die Welle mit dem Propeller verbindet?
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#4von I.AO † » 2. Feb 2014, 20:47

Wen ich richtig sehe würde ich das auch sagen , außerdem scheinen die Wellen durch die Ruder zu laufen .
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#5von calvig » 2. Feb 2014, 21:48

Das ist richtig.
unmittelbar vor den Probellern ist eine Kardankupplung - die Propeller werden gelenkt - ohne separatem Ruder!

Ich nehme an, dass ihr mir einen Umbau vorschlagen werdet?
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#6von I.AO † » 2. Feb 2014, 22:01

Günther , ich werde dir das nicht vorschlagen , denn dazu habe ich von diesen Modernen Dingern zu wenig Ahnung . Da fragst du besser Fabi .
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#7von calvig » 2. Feb 2014, 22:08

Ich werde die Haltbarkeit abwarten - umbauen kann ich dann immer noch
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#8von gnoib » 2. Feb 2014, 23:16

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Die Welle kommt aus dem Rumpf, hat dann ein Kardan gelenk, wird im Ruder gelagert und hinter dem Ruder ist dann der Propeller.
Das heist es wird mit Ruder und Prop gelenkt, macht die Biester unglaublich wendig.
Meistens haben sie vor den Motoeren ein gemeinsames Getriebe, das heist beide Motoren bedienen eine Welle.

Das Getriebe ist recht laut
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#9von Fuzzy » 2. Feb 2014, 23:27

;) Ich kenne jemanden der hat ein B 98 Torpedoboot das Geräusche macht wie mein erstes Moped :D :D :D
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Re: "ROBBE" - San Diego

Beitrag#10von Schlossherr » 2. Feb 2014, 23:33

danke Gue. jetzt habe auch ich den Sinn und Zweck dieser Antriebsart verstanden..........
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