Schlepper in eigener Regie

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Re: Schlepper in eigener Regie

Post#21by Carpfanger » 20. Mar 2017, 12:22

Ich fahre immer noch mit 40MHz und Langantenne.

Der zweite Teil bezieht sich vor allem auf die für die Größe des Sees notwendige Reichweite.

Mit dem Rumpf gebe ich dir zu 100% recht. Allein schon das eckige Heck und der spitze Steven passen nicht. Aber das erklärt sich durch den Umbau, und dazu gibt es später noch eine kleine fiktive Geschichte, die (hoffentlich) alles schlüssig werden läßt. Doch bis dahin möchte ich noch etwas weiter bauen. Nur soviel will ich schon verraten: Das Jahr des Geschehens ist 1920.
Carpfanger
 

Re: Schlepper in eigener Regie

Post#22by Schlossherr » 20. Mar 2017, 14:42

ok Thorsten.....
ich habe in einigen Modellen die 40 MHz-Antenne vom Empfänger weg in einem Bogen zum Bug des Schiffes und soweit wie es brauchte wieder zurück verlegt.
Also weg von den Motoren und direkt unter der Deckskante.....also horizontal, steuerbord vor und backbord zurück....damit bin ich immer gut gefahren.
Sowohl meine Bermpohl als auch meine Rau und die IMARA haben somit horizontalliegende Antennen.....

Nachdem Dein Schlepperle nicht gerade "lang" ist, wirst Du vielleicht die gesamte Rumpflänge ausnutzen müssen.

Allerdings stelle ich so langsam auch auf 2,4 GHz um, und da gibt es ja bekanntlich 2 Kurzantennen, die im rechten Winkel zueinander stehen sollten und ein "Ast" senkrecht in die Höhe und beide Stummelantennen nicht unter der Wasserlinie angeordnet sein sollten.
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Gruß
Michael
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Re: Schlepper in eigener Regie

Post#23by Carpfanger » 23. Mar 2017, 00:39

Ok, danke für den Tipp, Micha :)

Habe die Einzelteile für die Schleppeinrichtung fertig. Sind frisch lackiert und noch nicht ganz trocken. Bin gespannt, ob das auch alles so funktioniert wie ich mir das gedacht hatte.
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So ein Resturlaub-verbraten ist schon was schönes, da komme ich endlich etwas weiter :)
Carpfanger
 

Re: Schlepper in eigener Regie

Post#24by Carpfanger » 6. May 2017, 20:22

So, am Bug ging es auch etwas voran:
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Die Wanten sind aus Hutgummi. Somit sind sie auch bei schwerem Seegang immer gespannt.
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So sieht es die Möwe im Vorüberflug
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Der Bugfender ist auch so eine Innovation. Von den führenden Anbietern ist sowas mit Geld ja kaum zu bezahlen.
Das Netz beherbergte einst drei Knoblauchzehen. Die Watte ist mit dem Netz per Weißleim verklebt und mit Takelgarn wurden dann die Enden verschnürt.
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