Finnjet vom Dicken

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Finnjet vom Dicken

Beitrag#1von Dicker » 15. Mär 2013, 15:26

Solange ich auf Material für die "Akagi" warte, hab ich mir mal die Finnjet von Revell auf den
OP-Tisch geholt. Kann einfach nicht so lange die Hände ruhig halten. Der MS ist 1:400 und so
wird der Kahn 530mm lang. Als erstes werde ich mal den Rumpf bissl vorbereiten. So sieht er
aus.
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Hier die Bugteile mit den Queerstrahlrudern(?). Nennt sich glaube so.
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Zusammengekleistert und ran an den Rumpf. Gleich noch bissl verspachteln und schleifen.
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Und wenn ich einmal beim spachteln und schleifen bin, kann auch gleich der Gussnippel
verschlossen werden.
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Fertig ist die Rumpfschale mit den Wellenhosen und Böcken
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Tja, das letzte Modell hat mir gezeigt, Farbe haftet manchmal besser am Tape als am Bauteil,
nu wird bei mir grundiert. Basta! :lol:
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Re: Haften der Farbe

Beitrag#2von Schlossherr » 15. Mär 2013, 15:38

Hallo Frank,

Frank hat geschrieben:Tja, das letzte Modell hat mir gezeigt, Farbe haftet manchmal besser am Tape als am Bauteil,
nu wird bei mir grundiert. Basta!


Bei vielen Plastikbausätzen haben die Spritzlinge von der Fertigung her noch einen Filmüberzug (Schutz?), der die Haftung einer Lackierung verhindert.
Was das genau für ein Film ist, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen, jedoch dass sich dieser mit Seifenlauge oder einfachem Spühlmittel völlig entfernen lässt. Seit dieser Erkenntnis bade ich meine Plastikbausätze immer vor Beginn in einem Bad aus verdünntem Spühlmittel.

(Ich habe meinen "Modellbauerkarriere" mit Plastikschiffchen begonnen...davon viele gebaut und in neuster Zeit viele viele HO-Gebäude :-) )

Dies gilt übrigens auch für alle Rümpfe aus "Jogurtbecher-Material" APS........
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#3von Dicker » 15. Mär 2013, 16:22

Reicht da einfaches einlegen oder schrubbst Du noch die Teile?
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#4von Schlossherr » 15. Mär 2013, 17:35

Hallo Frank,
"Einweichen"......"Abtropfen"......."mit Tuch gut abtrocknen"....das reicht ! :D


Gruss
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#5von I.AO † » 15. Mär 2013, 18:14

Frank passe aber auf was du für ein Tuch nimmst , nicht das die Bauteile statisch aufgeladen werden .
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In der Ruhe liegt die Kraft

MfG Hans

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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#6von Carpfanger » 16. Mär 2013, 00:14

Dieser "Filmüberzug" ist das für dir Fertigung der Teile notwendige Trennmittel. Mit diesem Trennmittel werden die Oberflächen der Formhälften behandelt um das Gußteil nach dem gießen aus der Form herauslösen zu können.
Die meisten dieser Trennmittel sind auf Silikonbasis.

Sei dem wie auch immer,wie Micha und Hans schon schrieben: Das Zeug muß da runter sonst haftet der Lack nicht gescheit.
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#7von Schlossherr » 16. Mär 2013, 00:28

Danke Thorsten für die fachmännische Erklärung.......freut
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#8von Dicker » 16. Mär 2013, 02:40

Vielen Dank für die vielen und helfenden Antworten.
Zum Glück ist heut Samstag, Badetag! :lol:
Heut macht die Finnjet ihre erste Testfahrt. :D
Es muss ja nicht immer das gelbe Quietscheentchen sein. ;)
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#9von Carpfanger » 16. Mär 2013, 22:48

Gern geschehen.
Bin da etwas vorbelastet. Ich hab früher mal sehr viel Zinn- und Bleifiguren gegossen. Da habe ich Talkum als Trennmittel verwendet.
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Re: Finnjet vom Dicken

Beitrag#10von Dicker » 18. Mär 2013, 19:13

Bissl vorwärts gings hier auch, Rumpf und Seitenwände sind teilweise gebrusht.
Nun wartet dieses und jenes Fenster, bepinselt zu werden. Vieleicht werd ich
abkleben und mit ne 0,2mm Gun brushen. Schaun mer mal.
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