Snowberry vom Dicken

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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#11von Dicker » 12. Mär 2015, 16:48

In der Zeit des Trocknens bekann ich schon mal die ganzen Sachen für dieses Oberdeck vorzubereiten.
Die Geschütze lassen sich mit Ätzis ergänzen, waren aber bei dem Bausatz nicht mit bei also musste es
auch so gehn. Den Turm hab ich auch schon mal mit angefangen.

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Auch hier gab es wieder meine geliebten Geländer, doch gehts nun immer besser von Hand.

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Tja, da der Turm nun so weit fertig ist, kann er ja auch seinen Platz einnehmen.

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Und so füllte sich dann auch nach und nach dieses Oberdeck.

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Nun noch die Splittermatten dran und fertig sind wie da oben fürs erste.

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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#12von gnoib » 12. Mär 2015, 23:04

sher gut.
Hatte nicht gewusst das Revell so grosse im Program hat.
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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#13von Dicker » 13. Mär 2015, 08:28

Och, mei Guter, da gibt es noch Größere. Ich selbst hab da noch in dieser Größe die Aida und
die Queen Mary 2 da aber zB. Bismark und Co. im MS 1:200 sind da noch nen Zacken größer.

Nun gehts zur ersten Geschützplattform. Die Halterungen für die Granaten werden im Außen-
ring geklebt.

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Damit man die Granaten auch als solches erkennt, hab ich sie messingfarben hervor gehoben.

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Mit großer Begeisterung hab ich mich auch hier wieder der Geländerkleberei gewidmet.

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Somit konnte das zusammen gesetzte Geschütz aufgesetzt werden.

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Nun die Plattform auf den Kahn gesetzt und ne Leiter dran und die Jungs können losballern.

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Die Geländer an den Seiten waren nicht so bullig, wie bei den Aufbauten, also hab ich diese
aus Sternchenzwirn gemacht.

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An dieser Stelle mal wieder nen Tipp. Wie man sieht, ist das Decal des Donalds auf dem Geschütz
nicht grad das Herhebendste, also würde ich hier zu einem Neudruck raten, denn so soller aussehen.


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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#14von gnoib » 14. Mär 2015, 04:59

Ich kenne Revell nur von frueueueueueueher.

Jetzt Weiss ich wenigstens was der Paper auf dem Geschuetz sein soll. Konnte ich nicht identifizieren.
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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#15von Dicker » 15. Mär 2015, 10:20

So, weiter geht es mit den Aufbauten. Besonders Spaß machen ja die Teile, wenn sie so aussehen.
Hier musste wieder ein Teelicht ran und natürlich viel Gefühl.

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Letztendlich hab ich es so halbwegs gerade bekommen und ich konnte es verkleben.

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Damit war das "Fundament" gesetzt für den Kamin. Ordentlich abgespannt, wofür ich kleine Ösen
ins Deck klebte, und noch bissl Krimskrams drauf.
So lustig wie das klingt, nach der Revell-Bauanleitung sollte man die Enden der Abspannungen einfach
aufs Deck kleben.

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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#16von Dicker » 15. Mär 2015, 21:53

Tja, und weil ich grad beim Abspannen war, hab ich auch gleich den Mast in Angriff genommen.

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Wie man sieht, wirds schon ganz schön voll auf dem Kahn und es geht auch langsam dem Ende zu.
Aber paar Kleinigkeiten gabs schon noch. Hier mal wieder einen Blick auf die Qualität der Teile,
hier handelt es sich um die Halterungen für die Nebelgranaten.

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Nachdem dann nach der ganzen Reinigungsfummelei der Krampf aus den Pfoten ist, sieht es dann
so aus.

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Zu guter letzt noch Farbe druff und auch gleich noch zwei Abwurfvorrichtungen für die Granaten,
alles an den Platz gesetzt.

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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#17von Schlossherr » 16. Mär 2015, 01:05

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" Ick heff mol en Snowberry van Franze sehn,

De Masten so scheef as den Schipper sein Been,
To my hoo da hoo da ho!"


ist der Mast wirklich so weit nach hinten geneigt?
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Gruß
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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#18von Dicker » 16. Mär 2015, 08:45

Leider lässt es sich auf Originalbildern nicht so gut erkennen, bei manchen Kollegen ist der Mast
fast gerade, bei andern in noch größerer Schräglage.

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Quelle: Google Bilder: Modell by Kym Knight

Wobei ich mir vorstellen könnte, das der Mast eher in der Senkrechten war, da ja die Leiter hinten
am Mast angebracht ist und dadurch das Erklimmen der Mastspitze doch wohl eher was für Reinhold
Messner wäre.
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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#19von Dicker » 16. Mär 2015, 10:40

Und nun kommen wir langsam aber sicher zum Ende des Bauberichts.
Damit meine Jungs bei Treffern ne Überlebenschance haben, spendierte ich ihnen noch paar
Rettungs-u. Schlauchboote.

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Die letzte Tätigkeit war nun noch die Anfertigung der Wasserbombenabwurfvorrichtung ...

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... und das platzieren am Bestimmungsort.

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Damit ist der Bau beendet und es gibt noch paar abschließende Bilder.

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Ich bedanke mich für Euer Interesse und hoffe, es hat Euch etwas Spaß gemacht.Bild
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Re: Snowberry vom Dicken

Beitrag#20von Schlossherr » 16. Mär 2015, 22:12

Danke für den anschaulichen und reich bebilderten Baubericht Frank...hat wirklich Spass gemacht, Dir zuzusehen.

Ich denke, der Masten war nicht wesentlich mehr geneigt als der Schornstein........war ja nicht wirklich ein Schnellboot die "Snowberry".

Ein sehr schönes Modell....dann mal los an den See...... :roll:
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Gruß
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