Akagi vom Dicken

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Akagi vom Dicken

Beitrag#1von Dicker » 14. Mär 2013, 12:04

So, die Mayflower ist nun fertig, jetzt geht es an ein neues, (altes) Projekt, dem jap. Flugzeugträger "Akagi".
Dabei handelt es sich um einen "Abo-Bausatz", nähere Infos zum Modell hier *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***.
Dies wird wieder ein Baubericht mit längeren Pausen, da ich so ein Großvorhaben nie in einem Zug durcharbeite.
Es ist hier also wieder Geduld angesagt.

Was bisher geschah:
Wie ein Spantmodellrumpf gebaut wird, dürften hier fast alle wissen, also geh ich da nicht weiter drauf ein.
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Bug und Heck bestehen aus mehreren Scheiben, hier ist viel Schleifarbeit angesagt.
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Zwischendurch kann man die Bude auch schon bissl zuschmeisen.
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Und nicht zu vergessen ist dabei zu schleifen, schleifen, schl...
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Tja, und mit dem Bug kann man nun Brot schneiden. Gut zu sehen ist hier links und rechts die Imitation der Panzerplatten,
welche den Rumpf verstärken sollen.
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Das Heck hat auch seine Form und damit ist der gröbste Dreck erstmal wesch.
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Und so liegt nun der Patient auf meinem OP-Tisch und wartet auf Weiterbehandlung, welche ab heut
wieder weiter geführt wird.
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#2von I.AO † » 14. Mär 2013, 12:26

Hallo Frank ,
über diesen BB freue ich mich besonders . da ich von der Theori auch einen leichten Hang zu den Japanern habe .
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MfG Hans

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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#3von Dicker » 14. Mär 2013, 12:54

Und wie es halt so ist, hab mir im Heizungskeller alles aufgebaut zum Rumpfgrundieren
und siehe da, kurzes Stößchen und der Filler ist alle. Jetzt heißt es erstmal, auf zu ATU
und neuen Filler kaufen.
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#4von Carpfanger » 14. Mär 2013, 19:56

Sehr beeindruckend, Frank !

Ausgesprochen gut gefällt mir das teilweise abnehmbare Flugdeck was einen Einblick in das Innere des Flugzeugträgers zulässt.

Die beinahe schon obligatorische Frage: Bleibt das ein Standmodell oder soll sie auch aufs Wasser?

P.S.: Und oh - da ist ja auch wieder eine Brille im Lieferumfang :D
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#5von Dicker » 14. Mär 2013, 20:16

Tja, mei Thorsten, Stand-oder Fahrmodell, diese Frage stellte sich mir auch. Ich habe auch schon
wegen Motoren und Zeugs rumgeguggt aber erstmal paar Lieferungen abgewartet. Und mit der Zeit
kamen immer mehr Metallteile, das das halbe Schiff aus Gußmetall besteht. Naja, da kommt ein
ganz schönes Gewicht zusammen und ich habe mich fürs Standmodell entschieden. Ausschlaggebend
ist aber auch, 3 oder 4 Fahrmodelle reichen mir vollkommen, denn ohne Auto ist es doch immer sehr
umständlich an den See zu kommen, grad, wenn die Modelle etwas größer und filigraner sind.

Ps: Eigentlich kauf ich die Modelle nur wegen der dazu gehörigen Brille. Glaubst garnicht, was man
mit der Zeit so spart. :D :D :D
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#6von Dicker » 18. Mär 2013, 14:54

Kleiner Zwischenbericht, hab den Rumpf nun mal gefillert und jetzt sehe ich auch als Blinder :lol: besser,
wo noch gespachtelt und geschliffen werden muß.
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#7von Dicker » 24. Apr 2013, 19:05

Noch nie war Modellbau so schön!
Es ging mit dem Schiffchen raus in die Sonne, da macht sogar das Schleifen Spaß. Und genau das
war heut angesagt.
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Tja, ist wieder einiges runter.
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Wir alten Hasen kennen ja diese Prozedor, doch vieleicht findet diesen Bericht mal ein "Anfänger"
und fragt sich nun, erst haut er Farbe druff, nu schleift ers wieder runter? Also, kurze Erklärung.
Einen Holzrumpf richtig aalglatt zu bekommen, erfordert doch viel Arbeit, vor allem Schleiferei.
Nachdem ich den Rumpf schon mal grob vorgeschliffen hab, wird er grundiert. Dazu nutze ich gerne
"Filler" aus der Kfz. Branche. Guggst Du hier.
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Ich selbst sehe da den Vorteil in der guten Verarbeitung, gute Verträglichkeit mit Spachtel und Farben
und kleinere Spalten oder Riefen von zu groben Schleifpapier werden geschlossen. Gut, nun schleif ich
den ganzen Mist wieder runter und es bleiben, wennn man Glück hat wenige, Stellen, welche grau bleiben.
Und genau diese Stellen will ich so finden, weil diese tiefer liegen und somit nachgespachtelt werden müssen.
Man sollte immer dran denken, ist der Lack drauf, sieht man jede aber auch noch so kleine Unebenheit.
Tja, nach spachteln folgt ja bekanntlich wieder das Schleifen und ich geh anschliesend wieder mit "Filler"
drüber. Ich wiederhole diese Arbeitsgänge so oft, bis ich zufrieden bin.
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#8von Dicker » 7. Mai 2013, 12:17

Das Wochenende war mal wieder schleifen angesagt und der Rumpf nimmt langsam Form an.
Als nächstes wird gespachtelt und , na klar, wieder geschliffen. Weil ich grad beim schleifen
war, machte auch gleich mal der Rumpf der Gorch Fock Bekanntschaft mit Schleifpapier.
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#9von I.AO † » 7. Mai 2013, 12:44

Hey Frank ,

ich habe da mal ne Frage zu dem ( ich nenne es mal ) Gürtelpanzer , war der an den Enden wirglich so eckig oder musst du den noch abschrägen ?
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Re: Akagi vom Dicken

Beitrag#10von Dicker » 7. Mai 2013, 14:13

Die Panzerung bleibt nicht so, sie wird noch ausgearbeitet. Dies mach ich aber erst,
wenn ich die Schleiferei hinter mir hab.
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