SMS Linienschiff Brandenburg

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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#11von Fuzzy » 1. Apr 2013, 14:23

Also,weder die Polentürme noch das was ich bisher gepfuscht habe hat mir nicht gefallen,denn so sahen sie im Original aus.
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Irgendwann muß du auch mal was anderes tun hab ich mir gedacht und dann mit den Schornsteinunterbauten angefangen.
Sie bestehen aus 0,2er Messingblech und sind an den Rändern mit kleinen Messingwinkeln verstärkt.
Die beiden Seitenwangen,die Windbleche sowie die Zugbleche sind aus eigener Produktion.

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Weil 0,2er Blech sich schlecht löten läßt,sind sie mit Stabilitt geklebt.
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Erste Stellprobe
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Wie nennt man die untere Ummantelung der Schonsteine mit ihren vielen Luftschlitze,die wohl dem Schornstein erst den richtigen Zug geben?
Ich nenne sie mal Zugbleche.
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Sie bestehen aus 0,2er Messingblech....
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Anschließend wird das Abdeckblech angefertigt ,die Löcher der Relingstützen angerissen und gebohrt.
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Wenn alles fertig ist soll es mal so aussehen
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Nach altbewährter Art und Weise wird so weiter gebaut wie ich es schon seit einigen Jahren tue
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Bevor gebohrt wird erstmal ´nen Plan machen
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Stellprobe,
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fehlen noch die Luftklappen, Lüfter und Kompaßstand.
Mal sehen ob Lüfter der FüBi verwendet werden können.Waren auch Oval wie die der Brandenburg.

Es geht wieder mit den Türmen weiter.
Entgegen erster Planungen habe ich nun doch die Wasserabweiser in die Form integriert.
Rechts das neue Urmodell mit Form
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Beim Zusammenbau von Turm,Geschützrohren und Drehkranz hat sich heraus gestellt das meine erste Konstruktion schlicht und ergreifend Mist war.
Der Drehkranz aus Sperrholz hat sich nach auffüllen des Spachtels geworfen und lag nicht mehr Plan auf.

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Deswegen sind die neuen Drehkränze jetzt aus Alublech.
In die Türme sind Gewindebuchsen eingeklebt und beides mit drei 3 mm Schrauben verschraubt.

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So,die Türme sind das erste Mal gespritzt und hängen zum Trocknen auf der Leine.
Hatte ja gehofft die Lüfter von FüBi verwenden zu können,doch leider haben die nicht die richtigen Maße.
Deswegen müssen neue gebaut werden.

Ein Urmodell wird gebaut.Aus Messing und Autospachtel
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Anschließend wird aus billigstem Bastelsperrholz eine Kiste gebaut und mit Plasteline gefüllt.
Dort hinein wird das Urmodell gedrückt und die Kiste voll Siliconkautchuck gegossen.
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Wenn das Silicon ausgehärtet ist wird die Kiste zerstört und das Plasteline entfernt.
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Anschließend wird um die erste Formhälfte wieder eine Kiste gebaut.Diesmal aber höher,denn sie soll das Silicon der zweiten Formhälfte aufnehmen.

Wenn die erste Formhälte gut gewachst war bekommt man beide Hälften problemlos auseinander und kann die ersten Lüfter gießen
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Wenn nicht gut gewachst wurde dann : :evil:
Es ist sehr schwierig Gußteile in geteilten Formen zu gießen.Fast immer gibt es Lufteinschlüsse.
In den meisten Fällen lassen sich diese aber mit Spachtel ausbessern.

Stellprobe der Lüfter samt Schornsteinen ect.
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das Hauptdeck soll auch abnehmbar sein.Schließlichlich muß man ja auch irgendwie an die Akkus ran kommen .

Die Kanten sind durch Alublechstreifen verstärkt damit sie im Gebrauch nicht so schnell ausfransen.
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Danach habe ich angefangen die Decksplanken zu verlegen.Und zwar erst mal auf dem Hauptdeck.
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Nach mehreren Anläufen sind meine Geschütztürme nun endlich so wie ich sie haben wollte.
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Die Lüfter habe ich noch mal neu machen müssen,denn die erste Version war etwas zu groß.Der Lüfterkopf war zu groß geraten so das er und die Schonsteinstagen/Durchzüge sich ins Gehege kamen.
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Auch das Oberdeck mit den herausnehmbaren Einsatz ist inzwischen fertig.
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Momentan überlege ich ob es nicht vielleicht besser ist unter der Kommandobrücke und der vorderen Babette auch noch Ausschnitte ins Deck zu schneiden um später gut an die Innereien der RC Anlage zu gelangen.
Wenn alle Deckshäuser und Babetten aufgebaut sind merkt kein Mesch das nichts geklebt sondern alles abnehmbar ist.
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Nachdem nun die wichtigsten Decksöffnungen fertig sind muß nun vorrangig am Rumpf weiter gearbeitet werden.Zunächst die Schlingerkiele und dann die Bullaugen.
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Es geht weiter....
mit den Bullaugen bzw.den Löchern dafür.
Bin mir absolut nicht sicher welche Version besser aussieht.
Die mit dem schmalen oder die mit dem breiten Messingrand.
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So,die Buchsen der Bullaugen sind eingebaut.
Habe die kleinere Version genommen.
Auch die beiden Seitenkiele sind drinn.
Aktuell ist Backdeck beplanken angesagt.
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Jetzt noch die Laibhölzer anbringen und dann Deck schrubben, mit 180er Körnung.

Der Rumpf ist mit Primer gespritzt,letzte Macken in der Oberfläche werden so besser sichtbar und können ausgemerzt werden
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So, der Rumpf ist erstmal vorgeschliffen aber noch längst nicht fertig.
Als nächstes will ich die Decksabschlußkanten anbringen.Dazu muß aber das Deck fertig geschiffen und die Kohlenluken drinn sein.

Dazu habe ich mir aus Silberstahl eine Art Bohrkrone gebaut mit der ich Kerne aus dem Deck heraus bohre.
Später werden dann geätzte Kohlenlokendeckel eingesetzt.
Die sahen im Original so aus und bestanden aus Bronceguß oder Messing
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Beim Löcher bohren soll man vorsichtig sein.Nicht durchbohren wie´s mir passiert ist.
Gott sei Dank konnte ich von hinten noch ein Brettchen vorkleben und so den Schaden beheben.
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#12von I.AO † » 1. Apr 2013, 14:34

Günther ein sehr schöner Bericht und deine Tipps zur Serienfertigung kann so mancher gebrauchen .
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In der Ruhe liegt die Kraft

MfG Hans

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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#13von Fuzzy » 1. Apr 2013, 14:36

So,das Hauptdeck ist geschliffen und versiegelt.
Die Deckabschlußwinkel sind ebenfalls dran.
Mit den Kohlenluken hatte ich so meine liebe Not.
Nachdem ich 6 mm Deckel geätzt hatte, fiel mir folgendes in die Hände:

Grundsätze für die Anfertigung von Kohlenlochdeckeln.

Daraus ist zu entnehmen das die Kohlenlöcher eine lichte Weite von 550 mm hatten.
Diese Vorschrift stammt aus dem Jahr 1905,so das man davon ausgehen kann, das vorher von den Weften
Kohlenlöchergrößen nach gutdünken eingebaut wurden.
Anders kann ich die gemessenen Größen, in den Plänen von Graf Goetzen 5,5 mm,Gefion 5,0 mm Princess Wilhelm 6,0 mm und Brandenburg 7,0 mm nicht erklären.
Ferner ist jetzt endlich mal geklärt aus welchem Material sie waren.
Es wurden Unterschiede zwischen gepnzerten Decks und nicht gepanzerten Decks gemacht.
Bei den gepanzerten bestanden die Deckel aus dem gleichen Material wie die Deckspanzerung.
Für die ungepanzerten kam Temperguß zum Einsatz.Für die Zarge Deltamaterial, um ein Festrosten der Deckel und Rostflecken auf dem Deck zu vermeiden.
Deltamaterial ist eine Messing Sonderlegierung.Die Farbe war goldgelb.
56% Kupfer,40% Zink,2% Blei je 1% Eisen und Mangan.
Es war auch unter Dixigold bekannt.

Ich denke das es auch das gleiche Material wie Munzmetall war.

O.K.
Jedenjalls mußte ich eine neue Bohrkrone bauen,nachdem die 6 mm Deckel nicht in die 6 mm Löcher paßten.
Zuerst habe ich die Deckel mit einer Nadelfeile nachgefeilt,weil ich schiss hatte die Löcher aufzubohren.Meine Befürchtung war das sie dabei ausfransen würden.
Nachdem aber die ersten beiden Deckel unrund wurden ( ist verdammt nicht leicht ein 6 mm Teilchen zwischen 2 Fingern zu halten und daran rum zu feilen)
habe ich mich für die 2 zehntel dickere Bohrkrone entschieden.
Gott sei Dank ist alles gut gegangen.
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Langwierig war es die Deckel einzubauen.Und zwar weil alle 40 Löcher unterschiedlich tief waren. Deshalb mußte jeder Deckel sein eigenes Distanzstück kriegen.

Passiert das eigentlich nur mir,oder anderen auch??? Bild
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So,
Unterwasserrumpf ist fettich.
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Rumpf abgeklebt und Wasserpaß gespritzt
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Ätztaschen für meine Teile
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Ab in die Tonne
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Keine Panik auf der Brandenburg
Habe die achtacht Rohre, die stirnseitig in den Erkern eingebaut waren,einbauen wollen und mir dabei fast den Hals verrenkt.
Da kam mir die Tonne gerade recht.
Konnte sogar im Stehen messen und kleben.
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Man muß auch mal was anderes tun und deswegen schon mal mit den Ätzteilen die bald bebraucht werden begonnen,,speziell mit dem Wappen und dessen Adler.Die Vorlage von/aus ?? weiß nicht mehr
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Mein Wappenschild wird ca.20 mm hoch und weiß.
Der Adler wird rot mit goldenem Schnabel und goldenen Füßen.
Genau so wie er hier abgebildet ist.

Habe bei diesen Ätzteilen mal versucht das Gefieder anzudeuten,was mir fast gelungen wäre, wenn nicht an einer Stelle eine winzige Durchätzung geschehen wäre.
Habe bei der rückseitigen Abdeckung etwas geschludert,so das auch diese Stelle belichtet wurde.
Die Strichstärke ( Zeichnung) des Gefieders beträgt 0,15 mm
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Die neu geätzen Teile,die Ranken,sollten als Relief hervorstehen.
Verschiedene Versuche wurden durchgeführt.
Mit Fimo,ne Arbeit für einen der Vater und Mutter erschlagen hat.
Hab extra Fimo gekauft,mit einer Spritze um dünne Raupen legen zu können.
Raupen legen haut überhaupt nicht hin.Die mitgelieferte 1,5er Düse macht zu dicke Raupen und es ist sehr kraftaufwändig die Raupen heraus zu drücken.
Mit einer selbst gebauten,1 mm,Düse paßt die Raupenstärke einigermaßen,aber heraus dücken mit Daumen und Fingern geht gar nicht.
Nur im Schraubstock.
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ann die Raupen auf das Ätzteil kriegen.Eine einige Katastrophe.Dauernd klebt das Zeug,an der Pinzette und dem Hilfswerkzeug das ich gebaut habe,fest.
Von den zurückbleibenden Rillen und Dellen der Wekzeuge ganz zu schweigen.
Eine Lösung,um ein festkleben zu verhindern,wird sein,es für einige Zeit in´s Gefrierfach zu legen.Hab´ich Gedacht
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Der nächste Versuch, bei der zweiten Ranke, erfolgte mit Plasteline.
Den habe ich schnell abgebrochen.

Ein weiteren Versuch erfolgte mit einem Baumwollfaden,ungefähr 1 mm ist sein Durchmesser.
Den hab ich mehrfach durch einen Fimoklumpen gezogen,so wie es der Schuster mit Pech und Faden macht.
Anschließend wurde er auf einem Blech befestigt und mit meiner Heisluftpistole erwärmt,in der Hoffnung ihn etwas "anzuhärten"
damit er nicht gar so flexibel ist und sich leichter auf´s Ätzteil legen läßt
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So,Schluß mit lustig.

Alle bisherigen Bugzieren sind im Müll gelandet.
Die beiden letzten Versuche sind dermaßen daneben das ich mich gar nicht traue sie zu zeigen.

Die 4.Version wurde neu gestaltet und sieht nun so aus.
Von oben nach unten.

Der Adler mit angedeutetem Gefieder.
Wappenschild mit 0,7 mm breiter Ranke aus 0,2er Blech.
1,2 mm breite Ranke ebenfalls aus 0,2er Blech.
Beide Ranken aufeinander gelötet,Adler provisorisch auf Schild gelegt.
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Angepaßt an´s Modell sieht´s so aus.
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Weiter ging´s mit den achtacht Geschützen.
Eine Abwicklung der Schutzschilde gemacht und geätzt.
Über eine Form gebogen und zusammen gelötet.
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Nach befeilen der Überstände fehlt nur noch der Lack.
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Anschließend die Lafetten in noch von anderen Modellen vorhandenen Formen gegossen,Rohre gedreht und alles zusammen gebaut.
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Fertich
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Fortsetzung folgt
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#14von Schlossherr » 1. Apr 2013, 18:08

Hallo Günther

Fuzzy hat geschrieben:Es geht weiter....
mit den Bullaugen bzw.den Löchern dafür.
Bin mir absolut nicht sicher welche Version besser aussieht.
Die mit dem schmalen oder die mit dem breiten Messingrand.


...mir persönlich gefallen die schmalen Bullaugen-Ringe besser.........

Sehr schöner Baubericht, eine Bereicherung für das Forum....Danke für Deine Mühe Günther.
Stellst Du auch weitere Baubericht ein, auch aus der Vergangenheit?
z.B. GG & Wespe ? (das wäre echt super......:lol: )
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#15von Fuzzy » 1. Apr 2013, 22:01

Stellst Du auch weitere Baubericht ein, auch aus der Vergangenheit?


Der Baubericht " Brandenburg "ist Vergangenheit,sie schwimmt und fährt seit November 2012

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der Baubericht wird aber trotzdem fortgesetzt
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#16von Schlossherr » 1. Apr 2013, 22:09

Günther hat geschrieben:Der Baubericht " Brandenburg "ist Vergangenheit,sie schwimmt und fährt seit November 2012


.........die Betonung lag auch auch eher auf dem auch ;)

freu mich schon hier auf Fortsetzungen......egal aus welchem Zeitalter :D
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#17von Fuzzy » 25. Jun 2013, 21:59

Auch wenn mein Modell ein Kriegsschiff ist und das allgemeine Interesse daran nicht sehr groß ist werde ich meinen Baubericht zu Ende bringen.

Modellbauer arbeiten mal an dem einen Teil und am nächsten Tag an einem ganz anderen,je nach dem was gerade auf der Leine zum Trocknen hängt.
Deshalb ist das Bugwappen samt Bugzier mit anderen Teilen,die später benötigt werden geätzt und komplettiert worden.

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Kurz darauf bekam der Rumpf seine erste Grundierung,die sehr wichtig ist, den dadurch werden erst Macken und Fehlstellen in der Oberfläche richtig sichtbar

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Nachdem dann der Rumpf lackiert unf einige Ausrüstungsteile montiert waren
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kam der unvermeidlich Badewannentest.

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und....siehe das sie schwimmt.

Die beiden Motoren sind übrigens Langsamläufer mit einem Durchmesser von 36mm und einer Drehzahl von 2900 U/min bei 6V.
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Beide Kupplungen sind Drehteile aus Alu mit einer Kupplungsscheibe aus einer alten Gummisohle.( nicht lachen,funktioniert einwandfrei,ohne Geräusche zu machen)

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Danach wurden die Bullaugen angefertigt verglast und eingebaut.In Summe waren es wohl an die 120 Stück.

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Nach dem gepanzerten Kommandoturm
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dem Mutterkompasspodest,und Lüftern wurde so langsam das Modell komplettiert.
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Ein wichtiges Detail an einem Modell ist die Reling.Deren Stützen sind aus eigener Produktion.
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Zu oft habe ich mich darüber geärgert das es fast unmöglich ist Relingdurchzüge um Ecken herumzubiegen ohne sie abzubrechen oder den Draht zu versauen.
Endlich,nach 20 Modellen, kam die zündende Idee.Relingstützen zum Einhaken.

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Weiter gings mit den Deckshäusern,der Laufbrücke und den Lüftern.Zwischenzeitlich hat auch die Flagge ihren Platz gefunden,natürlich selbst gemacht,wie alles an dem Modell ( außer den Schiffsschrauben und Ankerketten)
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#18von I.AO † » 25. Jun 2013, 22:08

Hey Günther ,

was heißt hier , kein großes Interesse ich bin begeistert nur mir fehlen die Worte und immer das gleiche wiederholen ist auch nicht grade schön .

Und über 400 Besucher hier bei dir , ist eine ganze menge für unser kleines Forum , nehme an das du die Besucherzahl noch nicht gesehen hattest .
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In der Ruhe liegt die Kraft

MfG Hans

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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#19von FaTu » 25. Jun 2013, 22:12

Stimmt,
auch wenn wir nicht alle immer schreiben: Toll toll toll, wir lesen doch Interessiert mit und sind begeistert!

Modellbau auf allerhöchstem Niveau, ich ziehe meinen virtuellen Hut. :!:
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Re: SMS Linienschiff Brandenburg

Beitrag#20von Schlossherr » 25. Jun 2013, 22:21

Fuzzy hat geschrieben:Auch wenn mein Modell ein Kriegsschiff ist und das allgemeine Interesse daran nicht sehr groß ist werde ich meinen Baubericht zu Ende bringen.[.....]


Hallo Fuzzy,
Protestnote !
Du weist doch selber, dass es auch hier in der kleinen Usergemeinde einige User gibt, die sich sehr wohl an Bauberichten von "Kriegsschiffen", besonders der Kaiserlichen Zeit ergötzen. (406 Aufrufe !)
Besonders dann, wenn ein Meister seines Faches trotz der zu vermutenden kleinen Lesergemeinde sich die Zeit nimmt, um hier interessante Bauberichte einzustellen. Gespickt mit wertvollen Hinweisen zur Praxis...wie die zu einhakbaren Relingstützen oder der Verwertung alter Schuhsohlen.

Also meine Bitte, und damit stehe ich wohl nicht alleine hier:

Bitte fördere das Niveau dieses kleinen Forums doch weiterhin mit Deinen sehenswerten Bauberichten, dem Posten von Hinweisen, Tricks und Methoden eines Fachmanns, den Bildern über wunderschön gebaute Modelle.......wir werden es Dir danken.

In diesem Sinne
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Gruß
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