Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

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Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#11von Schlossherr » 23. Okt 2013, 01:31

Günther hat geschrieben:Und wenn der Baubericht der Wespe einst abgeschlossen sein sollte könnte es sein das ich vielleicht einen neuen,......[...]


..freue mich schon drauf ;)
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#12von Fuzzy » 23. Okt 2013, 11:06

Ein Blick in den Maschinenraum

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Motoren aus dem Eisenbahnmodellbau
Nennspannung: 12V
Lehrlaufdrehzahl: 6440U/min
Leerlaufstrom:0,05A
Stromaufnahme unter Last max:0,3A
Gewicht 31g
Die Kupplungen sind übrigens selbst entworfen.Je zwei Drehteile aus Alu mit entsprechender Bohrung.Stirnseitig 2 Madenschrauben M 3 eingesetzt
die als Klauen wirken.
Kupplungsmedium ist eine überzählige Gummidichtung aus den Sanitärbereich.


Zwei Motoren = zwei Wellen - freilaufend.

Der Rumpf sieht im Moment nicht so toll aus,was daran liegt das er mit Grundierrung gespritzt wurde um erste Macken in der Oberfläche zu finden
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Weiter geht´s mit dem Schornstein.

Aus Aluminium.
Schornsteine sind im Allgemeinen aus Blechen zusammen genietet. Die Nietköpfe sind nicht so groß das man sie auf der Oberfläche sehen könnte,jedenfalls beim Original.
Beim Modell kann man ruhig ein bisschen schummeln.

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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#13von gnoib » 24. Okt 2013, 00:48

Grosse Klasse.

Das mit dem Silikon fuer die Form ist mir nicht ganz klar. Kanst Du das ein bischen erklaeren ?
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#14von Fuzzy » 24. Okt 2013, 09:12

Bevor eine Form gebaut wird muß zunächst das Urmodell entsprechend vorbereitet werden.
Es soll kopfüber in der Form befestigt werden.Deshalb muß seine Auflagenfläche eben sein,d.h.die Abstufungen müssen angeglichen werden.
In diesem Fall mit Hartschaum und Balsabrettchen.
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halbfertige Formkiste
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ausgeformt und gesäubert
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mein erster selbstlaminierter Rumpf
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Ernüchterung ,Luftblasen,jede Menge.Laminieren will gelernt sein
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Wie schon gesagt,die ersten beiden Rümpfe sind in der Tonne gelandet.
An diesen werden gerade die Leisten eingeklebt auf denen das Deck später aufliegt.
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#15von I.AO † » 24. Okt 2013, 11:00

Hey Günther ,
wen ich deinen ersten Rumpf so betrachte sehe ich meine selbstlaminierten Rümpfe vor mir .
Ich habe das Laminieren aufgegeben und beschränke mich auf das bauen der Urmodelle , Laminieren überlas ich anderen .
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In der Ruhe liegt die Kraft

MfG Hans

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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#16von Fuzzy » 24. Okt 2013, 11:11

Du darfst nicht locker lassen Hans,
wenn alle Stricke reißen,im Baumarkt gibts jede Menge Spachtel :lol:
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#17von gnoib » 24. Okt 2013, 16:52

Danke.

Noch eine Frage zum Silikon, ich kenne nur Silikon zum Abdichten. Kanst du kurz das Material vorstellen.
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#18von Fuzzy » 24. Okt 2013, 17:47

Was soll ich da groß erzählen,am Besten du arbeitest dich hier mal durch,dann weiste Bescheid :lol:

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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#19von gnoib » 25. Okt 2013, 15:47

Danke, wieder was gelernt.
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Re: Panzerkanonenboot SMS Wespe der kaiserlichen Marine

Beitrag#20von Fuzzy » 25. Okt 2013, 16:17

Wie schon erwähnt,einen so großen Rumpf ;) hab ich vorher noch nie laminiert.
Über Spanten gbaut mit Glasfasergewebe und Epoxy überzogen dann anschließend gespachtelt und geschliffen,schon ettliche.
Kleine Rümpfe für Beiboote wurden früher in Einzelfertigung laminiert,wenn man das so nennen kann.
Einen Holzklotz in die Form eines Beiboots geschnitzt,geraspelt,geschliffen und was sonst noch so geignet ist Holz um zu bearbeiten.

Dieser Kern wird ganz sorgfältig,aber wirklich ganz sorgfältig,gewachst,deiner Frau oder Freundin eine Strupmfhose gemopst die du in Stücke schneidest und damit den Hozklotz überziehst und das ganze dann mit Polyesterharz tränkst.
Davon zwei drei Lagen und dann schleifen,fertig ist das Beiboot,

Seitdem es allerdings Silikonkautschuck gibt, wird keine Einzelfertigung mehr gemacht,sondern Serienfertigung.Im Laufe der Jahre habe ich mir für alle gängigen Beiboottypen Formen gebaut.

Einzelfertigung
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Serienfertigung
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