Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#11von I.AO † » 3. Dez 2013, 15:47

Wau , die 10,5 sind spitze !
das sieht schon eher nach 1:50 aus statt 1:100 .
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#12von Fuzzy » 3. Dez 2013, 16:33

Habe dafür aber auch drei Anläufe gebraucht,
Beim ersten mal waren die Schilde dünn wie Papier,beim zweiten mal dick,nicht gerade so dick wie ein Brett aber zu dick.
Die endgütige Version besteht aus Messing.

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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#13von I.AO † » 17. Dez 2013, 21:28

Hey Micha ,
"Z" hat den Rumpf noch im Programm .
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#14von Fuzzy » 18. Dez 2013, 16:09

Meinst du den C Rumpf,Hans?
Wenn ja dann laßt die Finger davon.
Wie schon der Titel dieses Berichts lautet.
Nach 45 Tagen Wartezeit hab ich darauf verzichtet.
Aus dem anderen Forum,der der meine Teile schließlich bekommen hat ist stolzer Besitzer eines solchen.

Bei einem "Kampfgewicht"also mit allem drum und dran darf das Modell nur knapp 1900 Gramm wiegen.
Sein Rumpf wiegt 530 Gramm --::)

Im Übrigen bestehen meine Schilde nun auch aus Blech.
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#15von I.AO † » 18. Dez 2013, 16:12

Jau den meinte ich .
Werde in der Richtung aber nicht aktiv , es war nur als Info für Micha gedacht .
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#16von Fuzzy » 18. Dez 2013, 16:30

Wenn der Rumpf überarbeitet wird,vielleicht all das was nicht unbedingt benötigt wird, herausfräst könnte es vielleicht klappen.
Im Grunde genommen ist nicht viel dran an dem kleinen Teilchen, es macht aber viel her wie ich finde.
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#17von I.AO † » 18. Dez 2013, 21:12

Wen ich mir das letzte Bild so betrachte , könnte der Kahn mich reizen .
Ich würde das Modell sehr wahrscheinlich geschlossen bauen , also ohne Zugriff ins Innere . Da durch die Takelage ein öffnen extrem aufwendig würde .
Günther du würdest den Rumpf in der Wasserlinie trennen stimms ?
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#18von Fuzzy » 18. Dez 2013, 23:48

Du kennst das Modell und seinen Erbauer,nicht wahr Hans!
Dieser Rumpf ist geteilt!

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Es macht auf dem Teich auch einen guten Eindruck
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#19von I.AO † » 19. Dez 2013, 12:24

Es kommt mir sehr bekannt vor , allerdings komme ich nicht auf den Namen des Eigners .
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Re: Kleiner Kreuzer Condor der nie fertig wurde

Beitrag#20von Fuzzy » 19. Dez 2013, 17:36

Mit den Geschützen war das schon immer so ne Sache,speziell mit den Schilden.
Als es vor Jahren noch kein Silikon und Resin gab,jedenfalls für Privatkunden nicht ,waren wir gezwungen sie aus Papier oder Blech zu machen.Modelle aus Holz war da sehr hilfreich,ein geeignetes Blech um den Holzklotz biegen,entsprechend abschneiden,Dach drauf gelötet,alles verputzt,und fertig.
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Eigendlich nicht so schlimm das ganze Pozedere,als dann aber Silicon und Resin aufkam wurden diese bewährten Techniken über Bord geworfen.
In Formen gegossen wird ein Teil wie das andere und es geht auch viel schneller.Harz hinein zweite Formhälfte drauf,etwas warten und schon ist wieder ein Teil fertig.
Wer bedenkt jedoch das nur jedes zweite Teil ein i.O.Teile ist,wenn´s hoch kommt.Jedes zweite Teil oder sogar noch mehr Ausschuß sind!Wenn ich den Aufwand dafür bereche ist ein gelötetes Teil schneller fertig.
Zudem hält eine Silikonform auch nicht ewig.

Mir ging es wie Schlossherr.Wie ich schon vorher schrieb waren diese eigenartig gebogenen Schilde auch für mich neu,infolge dessen mußte also auch eine neue Form her.
Natürlich eine aus Silikon,in der ganz dünne Schilde gegossen werden können.O.K.die Schilde waren so dünn das man fast hindurch sehen konnte.Anfassen war kaum möglich und wenn doch dann nur einmal.
Habe dann eine neue Form gebaut,für dickere Schilde,welche zum Anfassen.Das war gar nix,die waren viel zu dick und sahen außerdem aus als wären sie mit einer Axt gemacht.

Also zurück zu den Wurzeln.Schilde aus Blech sind dünn und stabil.Eigendlich sollte wieder die alte Technik abgewendet werden,die aber den Nachteil hatte das die Schutzschilddecken stumpf auf das Schild gelötet ware und sich beim Verputzen häufig lösten.Um das Schild zu retten mußte nachgelötet und wieder verputzt werden.Lötfahnen o.ä.wären gut,damit könnte man das Problem lösen.
Ne Abwicklung von beiden Teilen zu zeichnen war einfach und eine Ätztasche anzufertigen ebenfalls.
Einen Holzklotz brauchte ich diesmal nicht denn ich hatte eine viel bessere Idee.
Die Silikonform war noch vorhanden.Davon habe ich einen Abguß gemacht der an die Stelle des Holzklotzes als Löthilfe treten sollte.
So sieht das in der Praxis aus.
Der Schild ist mit Lötfahnen und Sollknickstellen versehen.
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Die Löthilfe mit Klemmblechen
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Zum Vergleich!Ein dicker Resinschild,ein dünner und einer aus Blech
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